iPersonic Persönlichkeitstest


Psychologischer Hintergrund


Der iPersonic Persönlichkeitstest leitet sich aus einer Typologie ab, die ursprünglich von dem Psychoanalytiker Carl Gustav Jung entwickelt und später von Isabel Meyers und Katherine Briggs weiter ausdifferenziert wurde. Diese Typologie geht von unterschiedlichen Temperamenten bzw. Grundhaltungen aus, die als weitgehend angeboren gelten, und die wesentlich mitbestimmen, wie wir auf unsere Umwelt reagieren, wie wir wahrnehmen, denken, fühlen und uns verhalten. Basis der Typologie sind vier Gegensatzpaare psychologischer Dimensionen, und zwar:
  • Die Energiedimension: Extraversion versus Intraversion
  • Die Wahrnehmungsdimension: Empfindung versus Intuition
  • Die Entscheidungsdimension: Denken versus Fühlen
  • Die Handlungsdimension: Wahrnehmen versus Urteilen


Probieren geht über studieren. Machen Sie doch einfach mal den Persönlichkeitstest auf Deutsch. Oder lieber auf Englisch? Französisch? Spanisch? Katalanisch?

Funktionsprinzip


Kombiniert man nun alle möglichen Ausprägungen aller Dimensionen miteinander, erhält man insgesamt 16 Persönlichkeitstypen, denen bestimmte Eigenschaften, Verhaltensweisen und Vorlieben zugeordnet werden können: Idealisten (Harmoniebedürftiger Idealist, Engagierter Idealist, Verträumter Idealist, Spontaner Idealist), Realisten (Gutmütiger Realist, Fürsorglicher Realist, Verlässlicher Realist, Zielstrebiger Realist), Macher (Sensibler Macher, Lässiger Macher, Individualistischer Macher, Energischer Macher) und Denker (Unabhängiger Denker, Ehrgeiziger Denker, Analytischer Denker, Innovativer Denker).

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iPersonic visualisiert die 16 Typen und führt ein intuitives und visuelles Matching ein. Dazu wurde für die 16 Persönlichkeitstypen unseres Tests ein spezieller Farbkreis entwickelt, auf dem die Typen angeordnet wurden. Ähnliche Farben bedeuten in diesem Kontext ähnliche Typen. Sprich: die Chemie stimmt.

Dieser Ansatz basiert auf neuesten evolutionsbiologischen, psychologischen und soziologischen Erkenntnissen. Man spricht vom „I-Sharing“. Damit ist gemeint, dass wir uns besonders in der Gesellschaft von Menschen wohl fühlen, die ähnlich wie wir wahrnehmen, denken, bewerten und reagieren. Wir „teilen“ mit ihnen daher gleichsam unser Ich - wir können über die gleichen Witze lachen, haben ähnliche Ideen und empören uns über dieselben Dinge. Diese „geteilte Weltsicht“ erwies sich in Studien sogar als ausschlaggebender für Sympathie oder Antipathie, als andere eigentlich verbindende Merkmale (z. B. gleiche Herkunft oder gleicher Bildungsstand).

Portabilität


Der Test ist einfach zu implementieren - es handelt sich im Prinzip um wenige HTML-Seiten. In der bewährtesten Form benötigt der Nutzer keine 5 Minuten, um seinen Typ zu bestimmen. Der Nutzen ist jedoch sofort erkennbar. Die Erkenntnisse sind verblüffend und können - je nach Nutzung - zur Selbstdarstellung in der Community des Betreibers übernommen werden. Ich werde also für andere Menschen persönlich wahrnehmbar - und meine Chancen auf Kontakt steigen.

Die einfache Portabilität des iPersonic Persönlichkeitstests lässt einen Einsatz auf sozialen Netzwerken ohne größeren Aufwand zu. Stand heute existieren einfache Implementierungen des Tests auf Facebook, Myspace und Bebo. Das iPersonic Farbsystem lässt zudem völlig neuartige Repräsentationsformen sozialer Netzwerke zu. Es ist nun möglich, innerhalb des umfangreichen Beziehungsgeflechts sozialer Netzwerke nach Personengruppen zu suchen, die auf meiner „Wellenlänge“ sind.

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